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Kesch - Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Kooperation Elternhaus/Schule

Q U A L I T Ä T S B E R E I C H E

  1. Gemeinschaft

  2. Kommunikation

  3. Mitsprache

  4. Kooperation


1. GEMEINSCHAFT

Leitlinie:
Alle Eltern fühlen sich als Teil der Schulfamilie wohl, wertgeschätzt und für gemeinsame Ziele verantwortlich.

  • Im Schulhaus und den Klassenzimmern herrscht eine einladende und freundliche Atmosphäre.
  • Ein „Elterncafe“ bietet bei Schuleinschreibung und Elternsprechnachmittagen nicht nur künftigen Eltern Ansprechpartner, Erfahrungsaustausch und Informationen zur Schule.
  • Der Tag der Schuleinschreibung wird in einem „Spielezimmer“ durch besonderes Material und ältere Mitschüler zu einem „Willkommenstag“ für die neuen Schülerinnen und Schüler gestaltet und soll den Schulstart positiv erleichtern.
  • Rücksichtnahme, gegenseitige Wertschätzung und Höflichkeit sind ein Grundanliegen unserer Schule und werden vielfältig im Unterricht thematisiert und vorgelebt.
  • Die Viertklässler werden mit einer Feier in die weiterführenden Schulen verabschiedet.
  • Durch regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen, Teilnahme an Wettbewerben, Schul-T-Shirts, etc. wird der Zusammenhalt innerhalb der Schulfamilie gestärkt.

2. KOMMUNIKATION

Leitlinie:
Die Eltern und Lehrkräfte informieren einander über alles, was für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist.

  • Die Schulhomepage bietet als bekannter Kommunikationsweg zu jeder Zeit aktuelle Informationen zum Schulgeschehen.
  • Ein kontinuierlicher Informationsaustausch und Transparenz von Entscheidungen wird durch Elternsprechtage, Elternabende, Infoabende zu besonderen Themen durch externe Partner und Elternsprechstunden gewährleistet. Zuständigkeiten bzw. Termine werden den Eltern rechtzeitig über die Homepage bzw. Elternbriefe mitgeteilt.
  • Lernentwicklungsgespräche dienen als Möglichkeit, Lernerfolg bzw. Fördermaßnahmen im Beisein der Eltern persönlich mit dem Schüler zu besprechen.
  • Die Schulleitung hat für die Eltern stets ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit, Probleme zu erörtern und beratend tätig zu sein.
  • Im Hausaufgabenheft jedes einzelnen Schülers ist Platz für Austausch zwischen Elternhaus und Schule auf kurzem Weg.
  • Die Eltern teilen der Schule Erkrankungen, Adressänderungen u. a. unverzüglich und zuverlässig mit.
  • Ein vertrauensvoller, offener Austausch über alles, was Einfluss auf die Entwicklung und das schulische Fortkommen des Kindes haben kann, wird von Eltern und Lehrerschaft in gegenseitiger Wertschätzung gepflegt.  

3. MITSPRACHE

Leitlinie:
Die Eltern nehmen ihre rechtlich geregelten Mitsprache- und Mitwirkungsmöglichkeiten wahr. Sie können sich darüber hinaus in geeigneter Weise einbringen.

  • Der Elternbeirat wird zu Beginn jeden Schuljahres gewählt und über seine Rechte informiert. Regelmäßige Sitzungen und Zusammenkünfte gewährleisten aktuellen Informationsfluss.
  • Auf Elternabenden werden die Eltern ermutigt, konstruktive Kritik zu üben, Vorschläge einzubringen und aktiv an der Schulentwicklung mitzuwirken.
  • Verschiedene Rückmelde- und Fragebogenaktionen der Schule geben den Eltern die Möglichkeit der Mitbestimmung.
  • Zum Thema Übertritt und Schullaufbahn werden jährlich in Zusammenarbeit mit den umliegenden Grundschulen Informationsabende angeboten.
  • Der Elternbeirat initiiert thematische Elternabende. Hierbei wie auch bei anderen Schulveranstaltungen übernehmen Elternbeirat und andere Eltern z. B. die Bewirtung.

4. KOOPERATION

Leitlinie:
Eltern und Lehrkräfte arbeiten gemeinsam kontinuierlich am Erziehungs- und Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler.

  • Die Lehrerschaft unterstützt die Eltern bei ihrem Erziehungs- und Bildungsauftrag und zeigt sich dabei aufgeschlossen für persönliche Situationen in der Familie.
  • Die Eltern wenden sich umgekehrt vertrauensvoll an die Schule und nehmen Ratschläge und Hilfen an.
  • Die Schule nimmt Unterstützung von externen Institutionen, Fachpersonal und Therapeuten zur gemeinsamen Förderung und Betreuung der ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler in Anspruch.
  • Elterliche Kompetenzen werden von der Schule genutzt :

•    Eltern als Experten bei Projekten
•    Eltern als Referenten
•    Eltern als Unterstützung bei Veranstaltung von Festen
•    Eltern als Sponsoren

  • Die Vorschulkinder besuchen vor der Einschulung eine „Schnupperstunde“ in der Schule und lernen dort auch die neue Umgebung kennen.
  • Gemeinsame Projekte (z. B. Gesundes Frühstück mit der 2. Klasse, Wandertag, Theaterbesuche .…) intensivieren den Kontakt zur Schule und bauen Ängste ab.
  • Die Kooperation mit dem Kindergarten ermöglicht es der Lehrerschaft frühzeitig, über den Entwicklungsstand der künftigen Schüler informiert zu sein und rechtzeitig evtl. erforderliche Fördermaßnahmen einzuleiten.
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