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Übertritt

Die Übertrittsregelungen auf einen Blick

Die Regelungen des Übertritts von der Grundschule an ein Gymnasium, an eine Realschule oder an eine Wirtschaftsschule nach §29 VSO sind wie folgt:

  • Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 öffentlicher oder staatlich anerkannter Grundschulen erhalten am ersten Unterrichtstag des Monats Mai ein Übertrittszeugnis (§29 Abs. 2 VSO).
     
  • Das Übertrittszeugnis (nach § 29 Abs. 2 Satz 1) ersetzt in der Jahrgangsstufe 4 das Zwischenzeugnis; am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche des Monats Januar erhalten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 eine Zwischeninformation zum Leistungsstand, die die Jahresfortgangsnoten in allen Fächern und - soweit erforderlich - einen Hinweis gemäß § 50 Abs. 8 Satz 3 enthält ( § 50 VSO „Zwischen- und Jahreszeugnisse“).
     
  • Das Übertrittszeugnis enthält (§29, Abs.3 VSO):
    1. die Jahresfortgangsnoten in allen Fächern,
    2. die Gesamtdurchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht,
    3. eine Bewertung des Sozial- sowie des Lern- und Arbeitsverhaltens,
    4. eine zusammenfassende Beurteilung, in der die Eignung für den weiteren Bildungsweg festgestellt wird.
  • Die Eignung für den Bildungsweg

o    Gymnasium in der Jahrgangsstufe 4 liegt vor, wenn die Gesamtdurchschnittsnote mindestens 2,33 beträgt.
o    Realschule in der Jahrgangsstufe 4 liegt vor, wenn die Gesamtdurchschnittsnote mindestens 2,66 beträgt.

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